Gelassenheit und Resilienz im Job

Achtsam ins neue Jahr 2019 starten

Wie können wir Gelassenheit und Resilienz in der Arbeit erreichen? In 5 Wochen mehr Gelassenheit und Resilienz durch konsequentes Anwenden von Techniken der Achtsamkeit und Meditation. 

istock Stock-Fotografie-ID:670382122
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Die meisten von uns haben einen Alltag in dem das konstante Gefühl vorherrscht, es ist noch nicht genug. Wir müssen noch mehr erledigen und haben keine Zeit. Am schlimmsten ist dieses Gefühl oft in der Arbeit. Der Leistungsdruck, die ständige Verfügbarkeit hält uns unwillkürlich davon ab, bei uns zu sein. Stattdessen fühlt es sich manchmal wie im Hamsterrad  an. 

Der hohe Anspruch an uns und diese Schnelligkeit zwingt uns, in eine Art Automatikmodus zu verfallen, der uns nicht mehr erlaubt hinzuspüren. Wir verlieren den Kontakt zu unserem Körper und nehmen so nicht mehr die Signale wahr die uns darauf hinweisen wenn es zuviel wird. Und so verstummt ganz langsam auch unsere innere Weisheit und unsere Lebensfreude. 

Muss das denn so sein? Achtsamkeit zeigt hier Wege an, wie wir durch konsequentes Anwenden von verschiedenen Techniken eine Gelassenheit in der Arbeit erreichen können.

Überlebensmodus

"Ich habe keine Zeit" - Schnell, denn Zeit ist Geld. Optimieren wo es nur geht und keine Zeit lassen für unnötige zwischenmenschliche Spielereien. So rauben uns die grauen Männer in ihren Anzügen die Zeit, wie schon in Michael Ende's Kinderbuch "Momo". Es fängt ganz langsam an und klingt überaus plausibel als könnten wir Zeit auf unserem imaginären Zeitkonto gutschreiben. Und so arbeiten wir mit Hochdruck daran immer mehr von unserer ToDo Liste abzuarbeiten. Immer schneller um endlich unser Ziel zu erreichen - welches dann was ist? Unser Tod? 

In all dem Tun geht dann unser Leben mit all den ErLEBnissen vorüber die wir nicht gesehen, nicht wahrgenommen, nicht gehört und nicht gefühlt haben. In Hochdruck einer Deadline entgegenzufiebern ist eine Panikreaktion denn unser Geist denkt wir sind in einem Überlebenskampf. Doch jetzt mal ehrlich, wie häufig sind wir Menschen das denn wirklich? 

Entgegen der Tierwelt, in der z.B. ein Zebra aus dem  Überlebenskampf schnell wieder in dem Normalmodus gelangt, hält unser System fest. Wir Menschen stecken in dem Hamsterrad und in dem Denkfehler fest, es gäbe ein Ziel (das ultimative Glück) zu erreichen, wenn wir nur noch mehr tun und noch besser sind. 

Vom Denken zum Fühlen

Denken kreiert unsere Welt und unser Gehirn kann immer nur die Schallplatte abspielen, die es schon kennt. So spielen wir munter immer weiter das gleiche qualvolle Lied. Doch das muss nicht sein - Wenn wir uns dem öffnen und uns bewusst werden dass wir gerade im Gedanken unsere eigene Realität erschaffen, haben wir die Wahl - Denn wir sind nicht unsere Gedanken. 

5 Wochen Kurs in München Neuhausen

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